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Markgröningen im Mittelalter
Führung mit Ariane Schröfel am 15. Oktober

Wie, wann und wo ist das ehemalige Grüningen entstanden? Wer waren seine Bewohner und wie haben sie gelebt? Wer hatte in der mittelalterlichen Stadt das Sagen? Welche Rechte und Freiheiten genossen die Bürger? Was regelten die Zünfte? Wer mehr über das „finstere Mittelalter“ wissen möchte, ist eingeladen, sich bei dieser Führung mit Ariane Schröfel selbst auf Spurensuche nach den Wurzeln der Stadt zu begeben.

Termin: 15. Oktober 2017, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Marktbrunnen
Preis; 4,00 Euro pro Person (bis 16 Jahre frei)
Anmeldung: nicht erforderlich

Schlossgasse 8

Das älteste erhaltene Wohnhaus in Markgröningen: Schlossgasse 8 aus dem 14. Jahrhundert
Bild: Harke, Wikimedia

Markgröningen im Sitzen
Führung mit Otto Breisch am 29. Oktober

Ein spezielles Führungsangebot für Menschen mit eingeschränkter Mobilität bietet Otto Breisch. Unter der Überschrift Markgröningen entdecken zeigt Otto Breisch einen Vortrag mit Bildern über die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bilder von bestehenden und bereits abgebrochenen Gebäuden sowie Geschichte und Anekdoten aus Markgröningen runden den Vortrag ab, der wie bei einer Stadtführung einen Rundgang durch die historische Altstadt bietet. Anschließend wird das Museum Wimpelinhof besichtigt. Der Fachwerkbau aus der Renaissance besitzt einen Aufzug.

Termin: 29. Oktober 2017, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Wimpelinhof
Preis; 4,00 Euro pro Person (bis 16 Jahre frei)
Anmeldung: nicht erforderlich

Markt-Gröningen

„Markt-Gröningen” 1819
Bild: Christian von Martens, Wikimedia

Neue Galerien
Historische Ansichten,
Verlorene Bauten und Lapidarium

Derzeit erstellen wir neue Bilderstrecken in der Rubrik Galerien zu den Themenfeldern „Historische Ansichten”, „Verlorene Bauten” für abgebrannte oder abgerissene Bauwerke und „Lapidarium” für steinerne Zeugen wie Schlusssteine und Bauplastik, Grab- und Grenzsteine. Für Fotos, Postkarten oder Skizzen wären wir dankbar. Je älter desto besser! Am liebsten sind uns Bilder, die sich örtlich, zeitlich und einem Autor oder Nachlass zuordnen lassen.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns eingescannte Bilder zuschicken. Die Dateien sollten mindestens 1200 Pixel breit oder hoch sein. Sofern Sie keinen Scanner haben, digitalisieren wir gerne Ihre Originale und geben sie dann wieder zurück. Helfen Sie mit, eine spannende Retrospektive zu schaffen, die verschiedene Ausflüge in die Vergangenheit ermöglicht. Bitte wenden Sie sich an Roswitha Feil oder Peter Fendrich.

Vollandgasse von Westen

Komplett verlorene Bausubstanz in der Vollandgasse (um 1910 von Westen)
Bild: Albert Jores

Berichte zu hier angekündigten AGD-Veranstaltungen finden sich unter Rückblick.

Eine Vorschau auf Veranstaltungen anderer Vereine und Institutionen findet sich unter Rundblick.

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