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Ausfeldkarte Markgröningen

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Karte des 1751 flurbereinigten „Außfelds” westlich der Glems mit Zehntzugehörigkeit zur württ. Kellerei, zum Spital oder zum Heiligen (Kirchengut)
Bild: Johann Georg Raisch, Quelle: HStA Stuttgart, Wikimedia

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Aussfeld von MarGroeningen 1752

Galgenstraße zwischen ehemaligem Malletschenhaus und neuem Gröninger Hochgericht auf der Außfeldkarte von 1752. Die Gerichtsstätte wurde 1737 renoviert. 1682 ist sie erstmals auf der Kieserschen Forstkarte 158 mit zwei dreischläfrigen Galgen dokumentiert.
Bild: Johann Georg Raisch, Quelle: HStA Stuttgart 
(retuschierter Ausschnitt)

Galgenstraße

Wüstung Cannstatt, hier nach dem Hangwald Kaunst[h]olzen genannt, auf der Außfeldkarte von 1752. Die rechts von Glems und Siegfriedsfelsen gelegenen Gewanne sind ausnahmsweise in die Außfeldkarte einbezogen, vermutlich weil sie einst zur Cannstatter Markung zählten. Der Vogt Philipp Volland hatte hier das 1514 umstrittene Cannstatter Fischwasser
Bild: Johann Georg Raisch, Quelle: HStA Stuttgart (Ausschnitt)

Wüstung Cannstatt
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