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Landkapitel Grueningen

Die drei Landkapitel Weil der Stadt, Vaihingen und Grüningen im Archidiakonat Trinitatis der Diözese Speyer incl. Schwieberdingen und Vöhingen (vor 1500). Farblich abgesetzt sind die „Exklaven” des Heilig-Geist-Spitals in Mühlhausen an der Enz, Remmigheim, Bissingen und Bietigheim
Bild: Peter Fendrich, Quelle: F. X. Glaschröder, Wikimedia

Rundblick

Vernetzung und Austausch mit anderen Geschichtsvereinen

Geschichtsforschung in einer ehemaligen Oberamtsstadt mit Sitz eines Landkapitels und überregional aktivem Spital kann sich nicht auf die Kirchturmperspektive beschränken. Der AGD Markgröningen ist deshalb sehr an einer Vernetzung und am Austausch mit den Geschichtsvereinen in den ehemaligen „Amtsflecken” und darüber hinaus interessiert.

Gerne nehmen wir entsprechende Artikel im Artikelarchiv und in unserer Bibliographie auf. Hier verweisen wir auf Veranstaltungen und Veröffentlichungen anderer Geschichts- und Heimatvereine und bieten Links zu ihren Internetseiten an.

Bitte melden Sie uns auch Ihre Termine. Kontakt: redaktion@agd-markgroeningen.de

Herzog Eberhard Ludwig

Herzog Eberhard Ludwig
Bild: Peter Fendrich

Einblicke in die Ludwigsburger Stadtgeschichte
Ludwigsburger Stadtarchiv stellt zahlreiche Archivalien online bereit

1709 rührte Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg erstmals die Werbetrommel, um Bürger fürs neu gegründete Ludwigsburg zu gewinnen. Sein Flugblatt und viele andere Archivalien kann man auf den kürzlich freigeschalteten Internet-Seiten des Ludwigsburger Stadtarchivs rund um die Uhr online ansehen. Neben den untergliederten Bestandsübersichten stehen hier erste Urkunden und Akten aus Ludwigsburg und seinen Stadtteilen digitalisiert zur Verfügung.
Schlagwörter helfen bei der Recherche. Und wer die entdeckten Archivalien vor Ort einsehen will, kann online eine Bestellliste generieren und einen Wunschtermin eingeben. Dann liegt die persönliche Auswahl im Lesesaal bereit.

www.stadtarchiv-ludwigsburg.findbuch.net

Vetter aus Dingsda

Klappe für Aufnahmen auf dem Stoppelfeld für den Spielfilm “Der Vetter aus Dingsda” 1953
Bild: Wilhelm Röckle

Vetter aus Dingsda

Schäferlaufsprecher Erich Tomschik mit Schauspielerin Vera Molnar
Bild: Eduard Haidle

Vetter aus Dingsda

Filmteam auf dem Stoppelfeld
Bild: Eduard Haidle

Schäferlauf 1953 als Filmkulisse
Open-Air-Aufführung von „Der Vetter aus Dingsda” am 20. August auf dem Marktplatz

Am 20. August diesen Monats wird „Der Vetter aus Dingsda“ beim Markgröninger Marktplatzabend von „Markgröningen aktiv“ aufgeführt, eine schöne Einstimmung auf das kommende Fest. Aber wie kamen damals im Jahre 1953 die Markgröninger mit ihrem Schäferlauf zu solchen Filmehren? Die Central-Europa-Film-Gesellschaft aus Berlin fragte beim damaligen Landesverkehrsverband Württemberg an, ob er nicht Vorschläge machen könne, wo man einen Teil der Außenaufnahmen für den Film „Der Vetter aus Dingsda” drehen könne. Viele Vorschläge wurden gemacht, und Ludwigsburg mit seinem Schloss Monrepos machte schließlich das Rennen. Nun war aber in Karl Antons Drehbuch auch ein Erntefest vorgesehen, was schließlich den naheliegenden Markgröninger Schäferlauf ins Spiel brachte.
Also sämtliche Filmschauspieler, Kameramann, Regisseur und Produktionsstab auf nach Markgröningen! Und so sorgten am Haupttag so allseits bekannte Schauspieler wie Grethe Weiser, Vera Molnar, Gerhard Riedmann, Gunther Phillip und Hans Richter schon für einigen Wirbel, als sie mit ihrem Regisseur Karl Anton hier aufkreuzten, um zu erkunden, was sie von unserem Fest so für ihren Film brauchen könnten. Es war Einiges, und so hieß es am nächsten Tag „Klappe auf!” für die über Nacht zu Filmschauspielern gewordenen Markgröninger. Für den Schäferlaufsprecher Erich Tomschik im doppelten Sinn, denn er bekam sogar eine Sprechrolle.
Der Schäferlaufhaupttag war ein Montag, und so wurde in den folgenden drei Tagen noch auf dem Stoppelfeld das Fest mit einem Massenaufgebot freiwilliger Komparsen und kostenloser Kulisse nachgedreht. Wer nicht frei hatte, machte sich in der Mittagspause auf, um das Filmgeschehen vor Ort zu verfolgen. Der Landjugend und ihrem Erntewagen wurde mit Gerhard Riedmann im Lettenbödle draußen noch ein eigener Filmmoment zuteil. Einige Arbeiter der Stadt warteten ebenso geduldig wie aufmerksam, bis die Randaufnahmen in der letzten verbliebenen Tribünenecke beendet waren und der Abbau dieser beginnen konnte.
Zum Dank für das große Entgegenkommen der Stadt, die auf Wunsch der Aufnahmeleitung zudem einzelne Spiel­szenen mehrmals wiederholen ließ, und für das Engagement der vielen Markgröninger Statisten stiftete die Filmgesellschaft einen Beitrag zur Erhaltung des hiesigen Rathauses. „Der Vetter aus Dingsda” lief dann im November desselben Jahres (1953) in den Lichtspielhäusern an. Weitere AGD-Bilder.
David Zechmeister

Denkmaltag

Quelle: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Tag des Offenen Denkmals
Bundesweiter Aktionstag am Sonntag, den 8. September 2019

Millionen von Kultur- und Denkmalinteressierten besuchen jährlich den Tag des Offenen Denkmals, die größte Kulturveranstaltung, die es in Deutschland gibt. Diese beeindruckende Resonanz zeigt, dass Denkmale sehr vielen Leuten etwas bedeuten. Sie prägen den Alltag jedes Menschen wie keine andere Kunstform. Sie machen unsere Dörfer und Städte zu etwas ganz Besonderem und Einzigartigem. Sie sind für viele Menschen gleichbedeutend mit Heimat. Darum kommen zum Tag des Offenen Denkmals auch weit angereiste Kultur- und Heimatliebhaber, ebenso wie Nachbarn und Familien. Sie alle besuchen Orte, an denen wichtige Meilensteine unserer Entwicklungsgeschichte greifbar und Generationen miteinander verbunden werden. Das von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz vorgegebene Motto lautet dieses Jahr „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur”.

Programm im Kreis Ludwigsburg. Programm in Markgröningen (PDF)

Hohenasperg

Festung Hohenasperg von Westen
Bild: Xocolatl, Wikimedia

1200 Jahre Asperg
Ausstellung und zahlreiche Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2019

Die Ausstellung zum Asperger Stadtjubilum in der Stadtbücherei und im Rathaus zeigt bis zum 12. April 2019 alte Asperger Stadtansichten und Bilder von Festivitäten, Faschingsumzügen, Fronleichnamsprozessionen oder großen Sportereignissen. Auch der Arbeitsalltag ist auf den zahlreichen Fotos zu sehen. Bilder, Dokumente und Exponate ermöglichen Einblicke in das Leben vorheriger Generationen. Zu den Ausstellungsgegenständen aus dem Stadtarchiv gehören ein Inventur- und Teilungsbuch von 1763 und ein Quartierbuch von 1895. Auch alte Kanonenkugeln, mit denen einst die Festung beschossen wurde, und die ehemalige Spitze des Rathaustürmchens werden gezeigt. Anhand von Bildern und altem Kartenmaterial lässt sich die bauliche Entwicklung Aspergs nachvollziehen. In Kurzfilmen wurden wesentliche Ereignisse der Stadtgeschichte nachgestellt.
Im Laufe des Jahres sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Das Jubiläumsfest findet vom 19. bis 21. Juli statt. > Programmübersicht

NS-Ermittler

Zentrale Stelle am Schorndorfer Tor in Ludwigsburg
Bild: Ludwigs Unbürger, Wikimedia

„Die Ermittler von Ludwigsburg”
Ausstellung im Schorndorfer Torhaus in Ludwigsburg

Die Verbrechen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mit systematischer Militarisierung und auf Angriffskriege ausgerichteter Politik gehören zu den dunkelsten Punkten der deutschen Geschichte. Die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen trägt Informationen für staatsanwaltschaftliche Vorermittlungen gegen NS-Verbrecher zusammen. Das Schorndorfer Torhaus beherbergt die Ausstellung „Die Ermittler“, welche einen Einblick in die Arbeit der „Zentralen Stelle” eröffnet und Interessantes über die Geschichte des Gebäudekomplexes bestehend aus dem Torhaus und dem Oberamtsgefängnis aus dem 19. Jahrhundert vermittelt.
Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei und von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr oder nach Vereinbarung mit Führung möglich. Anmeldung von Gruppenführungen: Außenstelle des Bundesarchivs

Floßholz

Projektleiter Tilmann Marstaller bei der Entnahme einer Dendro-Probe in der Roßwager Kelter
Bild: SHB

Enz-Floßholzverwendung in älterer Bausubstanz
Grundlagen, Methoden und Ergebnisse

Über hundert Mitglieder der Regionalgruppe Stromberg-Mittlere Enz des Schwäbischen Heimatbundes und örtlicher Geschichts- und Heimatvereine haben unter Anleitung von Tilmann Marstaller bei der Suche und Identifizierung von Floßholz im Einzugsgebiet der Enz mitgewirkt. Die vielfältigen Funde werden in einem neu erschienenen Buch dargestellt. Ein ortsspezifischer Auszug steht im Artikel-Archiv zum Download bereit. Das komplette Werk erhalten Sie durch eine Spende über 15 Euro für Druckkosten an den Schwäbischen Heimatbund. Im Handel ist es nicht erhältlich.

Bankverbindung: Sparkasse Pforzheim-Calw, IBAN: DE10 6665 0085 0008 4352 35.
Bitte geben Sie auf der Überweisung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie Ihre Telefonnummer an.

Vertrauensfragen

Vertrauensfragen: der Anfang der Demokratie im Südwesten
Ausstellung bis 11. August 2019 im Haus der Geschichte

Mit einer Großen Landesausstellung zeigt das Haus der Geschichte Baden-Württemberg vom 30. September 2018 bis zum 11. August 2019, zu welch großen Umwälzungen es vor hundert Jahren kam.
Politik benötigt Vertrauen – früher wie heute. 1918 war nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg das Vertrauen in die alte soziale und politische Ordnung zerstört. Die Ausstellung zeigt, wie sich nach der Revolution am Ende des Kaiserreichs die Demokratie in Baden und Württemberg entwickelte. Die Schau beleuchtet, wie das Vertrauen in politische Institutionen, in den Sozialstaat, in die neue wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnung entstand und schwand, wer Misstrauen säte, wer Vertrauen fasste und wer enttäuscht wurde.
Ausstellungsflyer zum Download

Frauenwahlrecht

 

100 Jahre Frauenwahlrecht – 100 Jahre Frauen in der Politik
Homepage und Veranstaltungen des Ministeriums für Soziales und Integration

2019 jährt sich die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland zum 100. Mal. Um auf das Jubiläum aufmerksam zu machen und die damalige Errungenschaft auch für gegenwärtige Diskussionen präsent zu halten, hat das Ministerium für Soziales und Integration BW eine eigene Website veröffentlicht. Sie bietet vielfältige biographische Informationen von Zeitzeuginnen, historische Eckdaten, Download-Materialien und einen interaktiven Veranstaltungskalender fürs ganze Land.

Bild: Peter Fendrich (2014)

Barfuß übers Stoppelfeld – Schäferlauf im Südwesten 
SWR-Sendung vom 19. August 2018

In seiner Sendereihe Im Südwesten stellte der SWR am Sonntag, den 19. August 2018, den Schäferlauf in Markgröningen, Urach und Wildberg ausführlich vor. In dem Portrait kommen neben verschiedenen Aktiven insbesondere Schäfer wie der dreifache Sieger Daniel Erhardt aus Stödtlen (siehe Bild) zu Wort.

Wer die Ausstrahlung verpasst hat, kann den 45 Minuten langen Film bis 18. August 2019 in der Mediathek des SWR anschauen.

Nussdorf - eine Gölte Wasser ...

Nussdorf – eine Gölte Wasser …
Trinkwasser auf der Nussdorfer Höhe von den Römern bis in unsere Zeit

Das Trinkwasser war auf der Nussdorfer Höhe zwischen Kreuzbach- und Strudelbachtal schon immer knapp. Eine Gölte Wasser – 15 bis 18 Liter – war das tägliche Quantum,  das eine Familie unabhängig  von ihrer Personenzahl aus den Nussdorfer Gemeindebrunnen schöpfen durfte. Bis 1867 eine Pumpstation am Strudelbach eingerichtet wurde. Die erste ihrer Art und beispielgebend für die Versorgung hochliegender Gemeinden auf der Alb.
Zum 150-jährigen Jubiläum der technischen Wasserversorgung von Nussdorf hat der Ortshistoriker Erwin Gayer deren Vorgeschichte und Entwicklung anschaulich aufbereitet. Das 219 Seiten umfassende Werk ist auch für Auswärtige interessant.

Erwin Gayer: Nussdorf – eine Gölte Wasser. Trinkwasser auf der Nussdorfer Höhe von den Römern bis in unsere Zeit. Hg.: Gemeinde Eberdingen, Vaihingen 2017, 219 S., ISBN 978-5-00-058163-2

Markgröningen einst und jetzt Markgröningen einst und jetzt
Neuer Bildband von Petra Schad und Manfred Simons

„Zeitsprünge” heißt die Reihe des Sutton-Verlags, in der nun auch Markgröningen vorgestellt wird. Historischen Bildern wird jeweils ein modernes Pendant gegenüberstellt. Manfred Simons fertigte aktuelle Fotos aus dem selben Blickwinkel an, um Veränderungen bestmöglich nachvollziehbar zu machen. Stadtarchivarin Petra Schad steuerte knappe Erläuterungen des historischen Kontexts zu den 55 Bildpaaren bei.

Erschienen bei Sutton in Erfurt 2016, 122 Seiten, Preis: 19,99 Euro, erhältlich an der Rathaus-Pforte und bei der Buchhandlung am Marktplatz.  ISBN 978-3-95400-442-3

Hohberg von Westen

Hohberg über dem Glemstal von der Frauenkirche (von Westen)
Bild: Peter Fendrich (4/2015)

Neckar-Enz-Stellung
Gangsystem mit Bunkern im Hohberg soll zugänglich werden

Der dem Geschichtsverein Bietigheim-Bissingen angegliederte Arbeitskreis Bunkerforschung will das weitgehend erhaltene Hohlgangsystem im Hohberg restaurieren und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Die zur Neckar-Enz-Stellung gehörende Anlage südlich von Unterriexingen erstreckt sich über mehrere Etagen und verbindet verschiedene Bunker. Das Bürgerforum Unterriexingen hat Unterstützung für die erforderlichen Maßnahmen zugesagt. Einblicke in das Hohlgangsystem finden sich unter Vergessene Projekte.

Infos zum Arbeitskreis Bunkerforschung

Vaihinger Dreiklang

Vaihinger Dreiklang vom Marktplatz: Rathaus, Schloss Kaltenstein und Stadtkirche
Bild: Peter Fendrich (6/2017)

Handwörterbuch für Geschichtsfreunde
Vaihinger Online-Lexikon zum Nachschlagen historischer Begriffe

Wer beim Quellenstudium auf unverständliche Bezeichnungen, Abkürzungen oder lateinische Begriffe stößt, findet im umfangreichen „Handwörterbuch für Vaihinger Geschichtsfreunde” auf den Internetseiten der Stadt Vaihingen wahrscheinlich die Erklärung. Ein toller Service auch für Auswärtige!

Handwörterbuch für Vaihinger Geschichtsfreunde

Angebote des Landesamts für Denkmalpflege 

Datenbank zur Bauforschung

Ziel dieser Datensammlung zur Bauforschung und Restaurierung ist es, vorhandenes Wissen über historische Gebäude besser verfügbar zu machen. Viele bauhistorische Dokumentationen, die wichtige und spannende Informationen zu einzelnen Gebäuden enthalten, verschwinden oftmals in den Akten oder verbleiben beim Bearbeiter, ohne dass die interessierte Öffentlichkeit davon Kenntnis nehmen kann.
Zukünftig werden diese Untersuchungen nach bauhistorischen und denkmalfachlichen Aspekten in dieser Datenbank erfasst und stehen damit unterschiedlichen Benutzergruppen, wie Bauforschern, Denkmalpflegern, Denkmalbesitzern und allen an historischen Gebäuden Interessierten zur Verfügung. Die Entwicklung dieser Datenbank ist ein Projekt des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe Baden-Württemberg des Arbeitskreises für Hausforschung.

Online-Publikationen des LAD
Unter Publikationen kann man kostenlos Publikationen des Landesamts für Denkmalpflege herunterladen, die im Buchhandel nicht mehr erhältlich sind. Weitere Online-Veröffentlichungen finden sich in den Rubriken Fundberichte, Nachrichtenblatt, Infobroschüren und Geschäftsbericht.

Amt Grüningen um 1575 (gesüdet) mit den Amtsflecken Münchingen, Schwieberdingen, Möglingen, Pflugfelden, Oßweil, Eglosheim, Asperg, Tamm, Bissingen, Untermberg, Metterzimmern, Sersheim, Groß- und Kleinsachsenheim
Bild: Heinrich Schweickher, Quelle: WLB

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Links zu lokalen Geschichtsvereinen:


Links zu überregional aktiven Vereinen:


Links zu Markgröninger Vereinen:


Links zu lokalen Geschichtsforschern:


Links zu Museen:


Artikel zur Landesgeschichte:

  • Bei Recensio-Regio werden
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