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1897 Erstklässler
Grabstein Zimmer Grabstein Zimmer Badgasse 14
Taufe
Kutschausfahrt
Bub mit Ochs Glaser mit Ziege
Mähbinder
Eugen Glaser Julie Glaser
Gespann
Martha Glaser Untere Mühle
Glaser-Buben
Mai-Königspaar 1937 Maikönigin
Herbsten mit Franzosen
Eugen Glaser
Martha Glaser Karl Glaser

Portrait der
Bauernfamilie Glaser

Christian und Marie Glaser, geb. Zimmer, stammten beide aus Markgröningen und wohnten am Schwieberdinger Weg 8. Marie Glaser lebte von 1891 bis1973 und bekam erst ab 1920 zwölf Kinder:
1920: Martha (∞ Haug)
1921: Julie (∞ 1. Dieterle, 2. Treffinger)
1922: Eugen, gefallen im Zweiten Weltkrieg
1924: Elsa (∞ Mayer)
1925: Maria (∞ Lindenberger)
1926: Karl, gef. im 2. WK 1927: Hilde (∞ Schmückle)
1928: Hermann
1929: Erwin
1930: Anneliese (∞ Leonberger)
1931: Hermine
1934: Manfred
Die Ledigen blieben bis zuletzt im Elternhaus.
Quelle: Harald Dieterle

Marie Glaser

Marie Glaser 1961

Über 70 Erstklässler mit ihrem Schulmeister 1897 auf der Kirchstaffel. Marie Zimmer ist die zweite von links in der zweiten Reihe.
Quelle: Harald Dieterle



Grabsteine für Marie Glasers Eltern: Andreas Zimmer (1861-1929) und Rosine Zimmer, geb. Wild (1864-1942), von denen sie das Haus Badgasse 14 mit Scheuer erbte. 1972 lebten darin ihre Tochter Julie mit Kurt Treffinger und ihren vier Töchtern
Quelle: Hilde Fendrich
Quelle: Hans-Joachim Meyer

Die zwölf Glaserkinder bei der Taufe 1934 des Jüngsten, Manfred, gehalten von Julie. Links von ihr Eugen, rechts Martha. Mitte: Karl, Erwin, Elsa, Maria, Hilde. Vorne Anneliese, Hermann, Hermine
Quelle: Harald Dieterle




Christian Glaser 1938 im „Sonntagsstaat” auf der Kutsche mit zweien seiner zwölf Kinder. Im Hintergrund das Haus des Zahnarztes Brandt, Möglinger Straße 1
Quelle: Harald Dieterle

Die Kinder wuchsen am Schwieberdinger Weg mit vielen Tieren auf. Hier der achtjährige Erwin 1937 mit einem Ochsen und 1940 mit einer Ziege
Quelle: Harald Dieterle


Christian Glaser auf dem dreispännig gezogenen Mähbinder und Hermann Glaser bei den Pferden
Quelle: Harald Dieterle


Erinnerungsbilder an die Schulzeit von Eugen und Julie Glaser 1935
Quelle: Harald Dieterle



Vater Christian Glaser fährt am Ostermontag 1941 mit Sohn Erwin zum Eggen auf einen Acker am Schwieberdinger Weg
Quelle: Harald Dieterle

Martha Glaser war in der Unteren Mühle bei Müllerfamilie Breitling als Haushaltshilfe „in Stellung“. Hier bei der Gartenarbeit. Ihre jüngeren Geschwister besuchten sie ab und zu.
Quelle: Harald Dieterle



Vier Halbstarke in ihrem Sonntagsstaat um 1940 am Schwieberdinger Weg.
3. von links: Eugen Glaser, 4. Karl Glaser
Quelle: Harald Dieterle

Julie Glaser war dreimal Markgröninger Maikönigin. 1937 mit Hans Wild, 1938 mit Albert Ruf (links) und 1940 erneut mit Hans Wild (rechts). Hier bei der Aufstellung des Festzugs 1940 in der Helenenstraße: Julie auf dem Wagen und ihr Maikönig zu Pferd
Quelle: Harald Dieterle

Familie Glaser beim Herbsten 1941. Links Martha, daneben Manfred, der seinen rechten Unterarm verlor, als er als Kind unter eine Dreschmaschine krabbelte. Rechts unten ein französischer Kriegsgefangener, hinter ihm Mutter Marie Glaser, rechts von ihr Vater Christian Glaser, links von ihr Hermine Dieterle
Quelle: Harald Dieterle

Eugen Glaser (links) 1940 mit Freundin und befreundeten Paaren beim Most im verdunkelten Wohnzimmer seines Elternhauses
Quelle: Harald Dieterle




Links: Martha Glaser um 1942 mit ihrem Verlobten Fritz Ruf, der allerdings nicht mehr heimkehren sollte. Sie heiratete später den Witwer Wilhelm Haug


Rechts: Karl Glaser um 1940 vor seinem Elternhaus. Er fiel im Februar 1945 in Afrika.
Quelle: Harald Dieterle

Hochzeit
Hochzeit Dieterle-Glaser
Ernte Frauen mit Kinderwagen
Feldarbeit
Zwiebelfelgen
Hochzeit Mayer-Glaser
Geburtstag
Geburtstagsfeier Marie Glaser
Heuwagen
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Anlässlich der Hochzeit von Julie Glaser mit Bernhard Dieterle im Juni 1942 versammelt sich die Glaser-Familie mit 11 Kindern. Es fehlt Eugen Glaser, der bereits im Krieg ist und nicht wiederkehren sollte.
Quelle: Harald Dieterle




Hochzeitsgesellschaft von Julie Glaser und Bernhard Dieterle am 11.7. 1942. Sitzend links der Braut Paul und Rosine Dieterle sowie „Ahne“ Friederike Karoline Bräckle, dahinter, zwischen Ahne und Rosine, steht Martha Dieterle, links von ihr Bruder Alfred Dieterle. Im Hintergrund in der Mitte mit Schiffchen Ernst Maurer mit Hermine. Rechts vom Bräutigam sitzen Marie und Christian Glaser und Oma Rosine Zimmer. Kinder vorne von links: Hermann und Anneliese Glaser, Walter und Hilde Rader, NN, Manfred Glaser, Adelheid Rader, Erwin Glaser. Hinten rechts: Martha Glaser mit ihrem Verlobten Fritz Ruf
Quelle: Harald Dieterle




Links: Die Glaser-Schwestern Elsa, Maria und Julie 1939 beim Garbenbinden
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Rechts: Die Schwestern Julie (vh. Dieterle), Maria und Elsa 1942 mit Harald Dieterle im Kinderwagen
Quelle: Harald Dieterle


Gemeinsam geht Arbeit leichter von der Hand, die Familie im April 1943 in den Scherwiesen beim Felgen. Von links: Erwin, Hermann und Martha, Bernhard Dieterle, Julie, Elsa, Maria und Manfred Glaser
Quelle: Harald Dieterle


Mühsam: Felgen und immer wieder niederknien, in der Mitte Julie. Es ist Kriegszeit und jede Nahrungspflanze ist kostbar.
Quelle: Harald Dieterle

Hochzeitszug von Elsa Glaser und Fritz Mayer 1951 – noch ohne Asphalt
Quelle: Harald Dieterle









Marie Glaser feierte 1961 ihren siebzigsten Geburtstag. Von links Martha (∞ Haug), Hermann, Maria, Erwin, Hermine, Manfred, Anneliese. An der Wand ein Bild des gefallenen Sohnes Eugen, vor dem Geschenkkorb das Bild des 1945 gefallenen Sohnes Karl. Marie Glaser starb 1973.
Quelle: Harald Dieterle





Manfred Glaser, Schwager Kurt Treffinger, Schwager Heinz Schmückle, Erwin Glaser und Hermann Glaser mit typischem Weinkrug beim siebzigsten Geburtstag von Marie Glaser 1961
Quelle: Harald Dieterle


Erwin Glaser in den 1960er Jahren mit Heuwagen am Esslinger Tor (koloriert)
Quelle: Harald Dieterle

Vier Enkel von Marie Glaser beim Herbsten 1965 im Sankt-Johännser-Wengert von Jakob Treffinger (Mitte mit Schirmmütze): Tochter Julie (Mitte 2. von rechts) und Kurt Treffinger (vorne 1. von links) mit ihren vier Töchtern Doris (hinten 2. von links), Ruth, Margret und Karin (vorne 2., 3. und 6. von links)
Quelle: Karin Bauermeister

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