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Gröninger Badplatz Gröninger Badplatz an der Enzschleife bei der Leudelsbachmündung um 1920 – – – – – – – – – A |
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Akrobatik in Badehosen mit Emblem des Arbeiter-Sportvereins in den 1920er Jahren am Badplatz. Offenbar wurde das Umfeld des Badplatzes mehr und mehr zum Sportplatz, was den Bauern missfiel. |
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Bekanntmachung des Stadtschultheißenamts zum Badeplatz an der Enz in der Markgröninger Zeitung 116/1925 |
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Ringelreihen in den 1920er Jahren am Badplatz |
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Schwimmgruppe des ASV um 1930 am Badplatz: V. l. NN, Mathilde Seybold, Wilhelm Haug, Fritz Schopf, Eugen Beurer, Elise Gleiser und Eugen Reutter |
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Spaziergänger auf dem Steg am Badplatz |
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Badplatz an der Enz um 1950. „Pack die Badehose ein, nimm Dein kleines Schwesterlein …“ |
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Enzhäusle von Wilhelm Schmid in den 1950er Jahren. Erster Wirt des Häusles am Badplatz war vor dem Krieg Gustav Roßnagel vom „Hufeisen“ in der Kirchgasse. Nach dem Krieg folgte Lammwirt Louis Holder, Grabenstraße. Danach übernahm es Wilhelm Schmid, Sohn von Metzger Friedrich Schmid am Marktplatz – heute Eiscafé Paris. An den Wochenenden gab es Bier, Sprudel, gelbes Sinalco, Waffelbruch, Zigaretten, „Huober“-Bretzeln und Rote, die Schmid im Kochtopf des Holzofens hinter ihm heiß machte. Als Verkaufstheke klappte er die beiden Hälften der Fensterläden nach außen. Gäste waren nebeb Spaziergängern und Wanderern auch Faltbootfahrer, die unten auf der Wiese zelteten, oder manchmal Schwimmer vom Kanu-Club Bietigheim. Später übernahmen das Häusle Gerhard und Hedwig Enz – der Name „Enz-Stüble“ passte doppelt, heute sagen manche auch „Fanta Häusle“. |
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Jüngeres Ausflugslokal am Gröninger Badplatz 2014 von Nordosten |
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