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Schreiner
Schreiner-Familie Bader und Mitarbeiter vor Grabenstraße 38 mit Kran um 1900 von Südosten
Quelle: Annette Binder
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Gründerfamilie der Bau- und Möbelschreinerei Wurst 1907. V.l. Marta, Mutter Friederike (geb. Widmaier) mit Kind Eugen sen., Hermann, Albert, Schreinermeister und Firmengründer Julius Wurst sowie Theodor. Betriebsgründung war 1888 am Marktplatz im Haus 11, 1891 zog man in die Grabenstraße 24, 1932 kam das dortige Nachbarhaus Nr. 22 hinzu
Quelle: Eugen Wurst
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Links: Lehrzeugnis für den Lehrling Gotthilf Walter nach seiner dreijähriger Schreinerlehre 1908–11 bei der Markgröninger Möbelschreinerei Albert Hemminger
Rechts: Zeugnis der Handwerkskammer im Königreich Württemberg im Jahr 1911 für Schreiner Gotthilf Walter mit Gesellenprüfungs-Zeugnis und Noten der gewerblichen Fortbildungsschule in Markgröningen
Quelle: Margarete Besold
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Schreinermeister Julius Wurst mit Söhnen und Geselle Gayer 1910 vor Grabenstraße 24. Rechts das Holzlager der Schreinergenossenschaft. Der kleine Durchgang führte zur Schreinergasse
Quelle: Elsbeth Sieb
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Links: 1904 genehmigter Aufriss für das Haus der Schreiner-Genossenschaft in der Grabenstraße
Quelle: Eugen Wurst
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Rechts: Grabenstraße 22. Der Möbelladen-Anbau links mit Schaufenstern zur Grabenstraße und Schreinergasse erfolgte in den 1960er Jahren. 1988 waren die Schaufenster bereits zugemauert.
Quelle: Eugen Wurst
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Links: Anzeige von Schreiner Julius Wurst in der Markgröninger Zeitung 194/1926
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Rechts: Anzeige von Schreiner Ernst Dürr in der Markgröninger Zeitung 194/1926
Quelle: Stadtarchiv MG
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Anzeige von Schreiner Reinhold Wurst im Adressbuch von 1929
Quelle: Koloman Renczes
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Portrait und Anzeige des Schreinermeisters Ernst Bader im Adressbuch von 1929
Quellen: Koloman Renczes, E. Bader
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Anzeige des Schreiners Albert Baumann im Adressbuch von 1929
Quelle: Koloman Renczes
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Anzeige des Schreiners Heinrich Krauss, Schlossgasse 7, im Adressbuch von 1929
Quelle: Koloman Renczes
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Festwagen der Schreiner-Vereinigung beim Schäferlauf um 1930 im Zwinger mit Holzhobel, Zirkel und Winkel. Davor die Gesellen und Lehrlinge mit Banner „Gott segne das ehrbare Handwerk“. Fünfter von rechts ist Eugen Wurst sen. Hinten links Schreiner Anton Hecht von der Schillerstraße und oben Schreinermeister Heinrich Krauß von der Schlossgasse.
Quelle: Eugen Wurst
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Festwagen der Schreiner zu der von der NSDAP eingeführten Handwerkerwoche 1933
Quelle: Hedwig Hofmann
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Anzeige des Schreiners Emil Bader, Grabenstraße, im Adressbuch von 1951
Quelle: Koloman Renczes
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Anzeigen der Schreinereien Baumann, Dürr und Wurst im Adressbuch von 1951
Quelle: Koloman Renczes
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Anzeige von Schreiner Eugen Wurst, Bahnhofstraße 47, im Stadtprospekt von 1977
Quelle: Stadt Markgröningen
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Möbelfabrik von Eugen Wurst 1988 links von Bahnhofstraße 47. In den Obergeschossen wurden Einkaufsmärkte angesiedelt, heute Kik und Rewe. Rechts Abzweig Maulbronner Weg mit dem abgerissenen Getreidesilo der WLZ
Quelle: Eugen Wurst
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