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Motorsport

Die „Solitude” zwischen Leonberg-Eltingen und Stuttgart-Vaihingen war von1922 bis 1965 Motorsport-Rennstrecke und häufig Ziel Markgröninger Rennsportfreunde
Quelle: Armin Bäßler

Gerhard Gutscher


Bei den Nachkriegsrennen auf der Solitude gelang es dem Hobbyfotografen Gerhard Gutscher vom Hardthof mehrfach, sich unter die Profis zu mischen und das Geschehen im Fahrerlager oder bei der Siegerehrung hautnah zu dokumentieren. Mitunter kam der Rennsportfan gar ins Gespräch mit den Stars und bat sie um ein Autogramm.
Quelle: Eberhard Gutscher

  Rennfahrer Solitude  
     

Rennfahrer Karl Kling und Toni Ulmen (rechts) mit Repräsentant des Herstellers Veritas 1949 an der Solitude-Rennstrecke
Bild: Gerhard Gutscher

 

 
 
Rennfahrer Solitude   Rennfahrer Solitude
 
     

Links; Rennfahrer Toni Ulmen 1949 an der Solitude-Rennstrecke. Er belegte mit einem Veritas RS Comet den 2. Platz
Bild: Gerhard Gutscher
Rechts: Am 18. September 1949 gewann Karl Kling mit einem Veritas RS Comet auf der Solitude den Meisterschaftslauf der 2-Liter-Sportwagen-Klasse mit zwei Minuten Vorsprung vor Toni Ulmen und wurde nach 1948 auch in diesem Jahr Deutscher Meister
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Veritas Comet  
     

1950 von Karl Kling bestellte Einzelanfertigung eines Veritas RS Comet mit einer exklusiven Karosserie von Hebmüller
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Rennfahrer Solitude  
     

Karl Kling gewann das Formel-2-Rennen 1950 auf der Solitude-Rennstrecke
Bild: Gerhard Gutscher

 
 
Rennfahrer Solitude   Wilhelm Herz 1949
 
     

Links: Karl Kling um 1950 im Formel-2-Monoposto von Veritas auf der Solitude-Rennstrecke
Bild: Gerhard Gutscher
Rechts: Wilhelm Herz siegte 1949 auf einer NSU mit 350 ccm
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Böhm und Fuchs Solitude  
     

Seitenwagenfahrer Hermann Böhm und Karl Fuchs 1950 an der Solitude-Rennstrecke. Hier gewannen sie in der 600-ccm-Klasse auf NSU den Großen Preis von Deutschland
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Motorrad-Gespann  
     

NSU-Gespann von Hermann Böhm und Karl Fuchs bei einem Seitenwagen-Rennen um 1950
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Motorradrennen  
     

Motorradrennen um 1950 auf der Solitude
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Solitude 1956  
     

Beim Internationalen Solitude-Rennen 1956
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Hans Hermann 1956  
     

Solitude-Sieger Hans Hermann (links) 1956 mit Gundula Korte, Hans-Joachim Fuchsberger und Hermanns Freundin (rechts) an seinem Cabrio
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Autogramme 1956  
     

Autogramme von Gundula Korte, Wolfgang Berghe von Trips, Hans-Joachim Fuchsberger und Hans Hermann 1956 auf einem Ersttagsbrief
Quelle: Gerhard Gutscher

 
  Mechaniker Formel 2  
     

Mechaniker beim Formel-2-Rennen 1960 auf der Solitude-Rennstrecke
Bild: Gerhard Gutscher

 
 
Rennfahrer Solitude   Rennfahrer Solitude
 
     

Links: Favorit Wolfgang Graf Berghe von Trips mit Begleiterinnen 1960 an der Solitude-Rennstrecke. Rechts im Zwiegespräch. Gerhard Gutscher gab er ein Autogramm. Als Unterlage nutzte er seinen Geldbeutel, den Gutscher darauf versehentlich mit dem Autogramm einsteckte.
Bilder: Gerhard Gutscher

 
  Mechaniker Solitude  
     

Die Mechaniker legen eine Zigarettenpause ein. 1960 beim Formel-2-Rennen 1960 auf der Solitude-Rennstrecke, das Berghe von Trips mit einem Ferrari gewann
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Solitude Formel 2  
     

Formel-2-Rennwagen am 24. Juli 1960 vor dem Start auf der Solitude-Rennstrecke
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Formel 2 Solitude  
     

Formel-2-Rennen 1960 auf der Solitude-Rennstrecke
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Sportwagen  
     

Rennen der Sportwagen in den 1960er Jahren auf der Solitude-Rennstrecke
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Rennfahrer Braun  
     

Noch auf schmalen Reifen: der Markgröninger Rennfahrer Eberhard Braun beim Bergrennen Zotzenbach 1967 mit seinem Formel-V-Rennwagen. Diese Rennwagen Marke Eigenbau wurden mit frisierten Käfer-Motoren angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 200 km/h
Quelle: Eberhard Braun 

Eberhard Braun (Jg. 1946) kam 1966 zu Porsche und startete bei Albert Junginger im Fahrversuch, bevor er in die Rennabteilung berufen wurde. Später wechselte er in die Rennabteilung von Ford in Köln.

 
  Heckpartie Formel V  
     

Heckpartie von Eberhard Brauns Formel-V-Wagen mit 1300-ccm-Motor und Hinterachse des VW Käfers 1968 
Quelle: Eberhard Braun 

 
 
Eberhard Braun   Formel V
 
     

1971 und nun Besitzer einer Rundstrecken-Lizenz, beginnt Braun mit dem Bau seines
Formel-Super-V-Wagens mit einem getunten 1600-ccm-Motor des VW 411/412, der mit 180 PS bis zu 240 km/h schnell war. 
Links: Sitzprobe im handgeschweißten Gitterrohrrahmen für Brauns Formel-Super-V-Rennwagen
Rechts: Rollout in der Werkstatt im ehemaligen Stall von Graf-Eberhard-Weg 2.
Bilder: Jürgen Häussermann u. Eberhard Braun

 
  Rennwagen Braun  
     

Mit seinem Formel-SV-Boliden heimste Eberhard Braun auf Deutschlands Rennstrecken öfters vordere Platzierungen ein. Die 1970/71 ins Leben gerufene Formel Super-V galt als Sprungbrett für junge Fahrertalente für höhere Klassen des Motorsports. Allerdings stellte VW 1979 sein Rennprogramm ein. Brauns Rennwagen blieb bis heute erhalten.
Quelle: Eberhard Braun

 
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Rennwagen Braun   Eberhard Braun
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Links: Super-V-Rennwagen von Braun.
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Rechts: Eberhard Braun im Rennanzug von Porsche. 1979/80 nahm Braun an
Europameisterschafts-Rennen in Belgien, Österreich und England  teil.
Bilder: Jürgen Häussermann