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Kleintierzuchtverein und Reisetaubenverein

Anzeige des Kleintierzuchtvereins in der Markgröninger Zeitung 71/1924
Quelle: Stadtarchiv MG


Anzeige des Ziegen-, Geflügel- und Kaninchenzüchtervereins zum Schäferlauf in der Markgröninger Zeitung 194/1926
Quelle: Stadtarchiv MG

Gäste 1961 im Hasenstüble, dem Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins am Schwieberdinger Weg
Quelle: Klaus Wild


Die Protagonisten des Reisetaubenvereins in den 1950er Jahren in der Post: 2. von links: Robert Friederich, 4. Fritz Zibold, 5. Erwin Huwe, 6. Hermann Grieshaber. Fritz Zibold und Robert Friederich gründeten 1948 mit anderen „Täublern“ wie Wolfgang Ott und Erwin Haumacher den „Reisetaubenverein Heimatliebe“, alle getreu dem Motto: „Wer sein Geld nicht kann sehen liegen, kauft sich Tauben und lässt sie fliegen“.
Quelle: Gerda Schneider


Taubenkästen für den Wettbewerb in den 1950er Jahren in der Gaststätte zur Post. Laut Festschrift des Kleintierzuchtvereins von 1985 wurde in Markgröningen bereits 1912 ein erster Taubenmarkt abgehalten.
Quelle: Gerda Schneider

Die Sieger des Wettbewerbs erhielten Sachpreise, die Nützliches und Fehlendes der 1950er Jahre widerspiegeln: Eine kupferne Wärmeflasche, Bügeleisen, Wasserkessel, Schlafanzug. Auch ein städtischer Ehrenpreis war ausgelobt.
Vorne von links: Robert Friederich, Frau Grieshaber, Helene Huwe, Frau Heilgenpahl, Ursel Heilgenpahl, Frau Müller (sie betrieb in der Grabenstraße 16 eine kleine Leihbücherei), rechte Frau unbekannt. Hinten Hermann Grieshaber, Erwin Huwe, Hans Heilgenpahl, Herr Müller
Quelle: Gerda Schneider

Festwagen des Reisetaubenvereins am Schäferlauf, auf dem Bock links Fritz Zibold, hinter ihm Hermann Grieshaber und rechts Erwin Huwe.
Quelle: Gerda Schneider

 


Festwagen des Reisetaubenvereins im Schäferlauf-Festzug vor dem Oberen Tor in den 1950er Jahren
Quelle: Gerda Schneider

Seit 1948 starten Brieftauben traditionell zum Auftakt auf dem Stoppelfeld und verkünden im ganzen Land, dass in Markgröningen wieder Schäferlauf ist.
Bild: Wilhelm Röckle 1969 Quelle: AGD



In solchen aus Weiden geflochtenen Körben wurden die Brieftauben, die „Rennpferde des kleinen Mannes“ transportiert und zu ihren weit entfernten Auflassplätzen gefahren. Trainierte Brieftauben können Distanzen von mehreren Hundert Kilometern in einer Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h zurücklegen. Sie orientieren sich am Magnetfeld der Erde.
Quelle: Gerda Schneider




Links: Taubenschlag von Erwin Huwe. Den besten Start- und Landeplatz hatten Robert Friederichs Tauben in ihrem Heimatschlag oben auf dem Obertorturm.
Quelle: Gerda Schneider

Rechts:Zwei Brieftauben von Erwin Huwe
Quelle: Gerda Schneider

Das leidenschaftliche Hobby des Melkmeisters Hermann Grieshaber vom Landesheim waren seine Brieftauben, hier in seinem Schlag unterm Dach
Quelle: Doris Oey

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