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Fasnet
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Fasching Stadthalle
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Kappenabend
Faschingsball
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Fasnet


Mädchen-Clique um 1930 bereit für die Fasnet
Quelle: 100 Jahre TVM

Fasnetstreff in den 1950er Jahren im Gashaus zur Sonne. Wenn Buben als „Cowboys gingen“, wie dieser Junge hier, zog man die beiden Zipfel des Halstuchs durch eine Streichholzschachtel, anstatt sie zu verknoten. In der Mitte Frau Schmidgall mit Karoline und Karl Kubach
Quelle: Dietmar Breckle

Siebzehnjährige Fasnetmädle in der Turnhalle 1954 beim „Flüchtlingsball“. Man schneiderte sich seine Kostüme selbst, ging als Marienkäfer, Zigeunermädchen, in einem Fantasiekostüm oder mimte die „Unschuld vom Lande“
Quelle: Hilde Kurz


Zum Jahresprogramm Markgröniger Vereine zählten seit jeher auch Faschingsveranstaltungen in der Turnhalle, ergänzt in den 1950er Jahren durch die Bälle der Vertriebenen. Die „Flüchtlingsbälle” entwickelten sich wegen bester Stimmung rasch zu den beliebtesten in Markgröningen. Hier ist Josef Zisselsberger als Kapitän zu sehen, davor mit Brille Marianne Zisselsberger, davor Helmut Mayer und gegenüber Brigitte Mayer
Quelle: Marianne Zisselsberger

Links: Fasnet-Clique beim Faschingsball 1964 vor der Sektbar im Hinterzimmer der Stadthalle. Vorn Harald Bernd, Elisabeth Stickl, Jürgen Häussermann
Quelle: Helmut Hermann

Rechts: Ein Seemann ohne Bart ist kein wirklicher. Deshalb ging Dietmar Breckle 1959 zum Friseur „Haaga Max“ am Marktplatz, der ihm seine abgeschnittenen Kopfhaare wieder als Bart anklebte
Quelle: Dietmar Breckle


Beliebt waren in den 1960er Jahren zur Fasnet die „Kappenabende“ – ein Köstum brauchte es nicht. In der Mitte mit Fez Strobel, rechts daneben Otto und Frida Hermann, NN, Margret Siegle/Krauß. Rechts Adolf Pfeiffer
Quelle: Helmut Hermann

Faschingsball des Bunds der Vertriebenen 1965 in der Stadthalle
Bild: Helmut Herman
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Schafbockmasken des Faschingsvereins 1991
Bild: Helmut Hermann

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