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Obere Grabenstraße nach
Wirtschaft und Metzgerei zum Lamm von Louis Holder um 1950 vom Zimmerplatz
Quelle: Elsbeth Sieb
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Esslinger Tor 1 von Osten um 1974 vor dem Abbruch
Bild: Eduard Haidle
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Grabenstraße 26 bis 22 1972 von Süden. Ein Schild weist zur Wäscherei Lussi gegenüber.
Quelle: Hans-Joachim Meyer
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1904 genehmigter Aufriss für das Haus der Schreiner-Genossenschaft in der Grabenstraße
Quelle: Eugen Wurst
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Das von der Schreinergenossenschaft erbaute Haus Grabenstraße 22 um 1980. Der Möbelladen-Anbau links wurde von der Schreinerei Wurst in den 1960er-Jahren erbaut. Seine Schaufenster zur Grabenstraße und Schreinergasse sind hier bereits zugemauert. Rechts: Haus 20 von Karosseriebauer Aloiz Simcic
Quelle: Eugen Wurst
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Links: Baustelle des Kohlenlagers der Raiffeisenbank in der Grabenstraße um 1958
Bild: Manfred Sterzenbach
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Rechts: Erstes eigenes Gebäude der Genossenschaftsbank und Standort von 1955 bis 1961 in der Grabenstraße 20
Quelle: VR-Bank
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Grabenstraße 20 von Südosten. Zuvor Standort der Markgröninger Genossenschaftsbank, 1972 von Karosseriebau Aloiz Simcic
Quelle: Hans-Joachim Meyer
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Links: Grabenstraße 18 um 1960. Hinten im Hof befand sich die Landmaschinen- und Autowerkstätte von Oskar Uhland
Quelle: Eva Gunst
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Rechts: Haus Elser, Grabenstraße 16, in den 1960er Jahren. Hinter der Haustüre im engen Flur, im „Hausehrn“, betrieb die ältere Frau Müller eine kleine private Leihbücherei, in der man in den 1950er und 60er Jahren für kleines Geld Liebes- und Heimat-Romane und Bände von Wild-West-Helden wie Billy Jenkins oder Tom Prox ausleihen konnte. Die kleine Tafel vor der Tür nannte die Öffnungszeiten. Im Hof hinten war die Fahrschule Keppler. In den 1920er Jahren wohnte und arbeitete hier der Erfinder Hermann Schmidt.
Quelle: Eva Gunst
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Grabenstraße 18 bis 14 1972 von Süden. Zwischen Haus 14 und 16 befand sich die Kfz-Werkstatt Alois Riedel.
Quelle: Hans-Joachim Meyer
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Eckhaus Blocher, Grabenstraße 15, während des Schäferlaufs 1958.
Das Eckhaus hinten, Friedhofsweg 2, war das Haus von Emil Elser.
Quelle: Eva Gunst
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Honoratioren im Schäferlauf-Festzug passieren in den 1950er Jahren die städtische Boden- und Viehwaage in der Grabenstraße. Dahinter Markgröningens erster „Stadtpark“ – von den Grabenstraßen-Kindern „s‘ Ensele“ genannt (Inselchen). Über dem Friedhofsweg (historischer Name „Hasengäßle“) der Friedhof, der für die Kinder zu ihrem Spiel-Einzugsgebiet gehörte. Dort konnte man rund um die Kapelle gut „Fangerles“ spielen, und durchs Fenster sehen, ob eine neue Leiche aufgebahrt worden war.
Quelle: Eva Gunst
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Städtische Boden- und Viehwaage in den 1950er Jahren zwischen Grabenstraße und Friedhofweg. Gewogen wurden z.B. Bauernwagen mit Zuckerrüben oder beladene Lkw vom Steinbruch.
Quelle: Irma Christmann
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Die Elsersche Shell-Tankstelle in der Grabenstraße um 1965. Das alte Waaghäuschen musste einem Flachbau weichen. Die Bodenwaage wurde weiter betrieben. Betankt werden gerade ein Kreidler-Florett-Moped und ein VW-Käfer.
Quelle: Eva Gunst
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Die später abgerissenen Gebäude Grabenstraße 12 und 10 1972 von Südosten
Quelle: Hans-Joachim Meyer
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Grabenstraße 8 bis 4
1972 von Nordosten: Im Neubau der Familie Wurst befand sich der CoOp-Supermarkt, Nachfolger des Konsum-Ladens am Marktplatz
Quelle: Hans-Joachim Meyer
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Rückseite einer Scheune in der Wächtergasse mit Relikt der Stadtbefestigung um 1972 von Osten. Zwischen Grabenstraße 4 und 6 ging es runter zu Photo-Haidle. Das Haus stand bis vor kurzem da, wo die Autos parken.
Quelle: Hans-Joachim Meyer
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Grabenstraße 9 bis 11 im Oktober 1956 mit Plakat an der Kreissparkasse zum Weltspartag.
Vorne: Eva Elser
Quelle: Eva Gunst
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Neues Postamt und alter Filialstandort der Kreissparkasse in Grabenstraße 9 (rechts)
im März 1961
Bild: Erhard Lenk,
Quelle: HLG
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Skulptur Der treue Barthel vor der Post 1967 in der Grabenstraße
Quelle: Landesdenkmalamt
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Obere Grabenstraße mit Schnellimbiss an der Sonne und Shell-Tankstelle an der Stadtwaage 1974 von Norden
Bild: Eduard Haidle
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Gasthof zur Sonne mit Nebengebäuden um 1970 von Osten. Auf der Leuchtreklame sind das Emblem von Schwieberdinger Lammbräu und der Name G. Fleischmann zu entziffern.
Bild: Eduard Haidle
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Links: Abbruch der Nebengebäude des Gasthofes zur Sonne 1974 von Südosten
Bild: Eduard Haidle
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Rechts: Abriss des Gasthofs zur Sonne 1974 von Norden
Bild: Eduard Haidle
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Nachdem die Sonne abgerissen war, begann man im September 1974 mit dem Ausbau der Kreuzung am Ostertor
Bild: Karl Probst
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Nach dem Abriss des Gasthauses zur Sonne 1974 wurde die hier gut erhaltene Zwinger-Mauer entlang der Grabenstraße sichtbar
Bild: Eduard Haidle
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