Haus Glaser, Schäferweg 1, um 1903 (jetzt Haus Volk). Aus den Fenstern blicken links Ur-Opa und Ur-Oma der Glasers vom Schwieberdinger Weg 8 sowie Ernestine rechts. Vorne von links: Karl, Christian und Robert Glaser Quelle: Elsbeth Sieb
Der Schäferweg wird im Stadtratsprotokoll vom 15.7.1876 (StadtA MG) noch „Schießweg” genannt. im Lagerbuch von 1700 (S. 146) wird ein „Benzberger Seeweg” erwähnt. Damit könnte sowohl der Schäferweg als auch der Hans-Grüninger-Weg angesprochen worden sein.
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Schäferweg 2, Haus des Stadtschäfers Dürr (links), und Kellervorbau (rechts) vor 1930 von Süden Quelle: Mogge Rauschmaier
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Schäferweg 2 und Oberer Schafstall vermutlich um 1940 von Norden Quelle: Wolfgang Hörer
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Hof Mattheiß, Schäferweg 5, in den 1920er Jahren von Westen. Im Fenster Christiane Mattheiß mit Mann. Der Bauernhof neben dem Eiskeller wurde 1963 für Garagen und Wohnblocks abgerissen. Quelle: Helga Wolf
Schäferweg mit Oberem Schafhaus (links) und Scheuer von Hof Mattheiß (rechts) um 1912 von Süden Bild: Albert Jores
Schuppen (links) und Scheuer (rechts) von Hof Mattheiß, Schäferweg 5, in den 1920er Jahren von Süden. Dahinter Schäferweg 2, in dem später Stadtschäfer Gustav Dürr wohnte
Quelle: Helga Wolf
Schäfer vermutlich um 1940 auf dem Schäferweg Quelle: Wolfgang Hörer
Hans-Grüninger-Weg
Links: Der „Sei” genannte Teich um 1910 vor dem Oberen Schafhaus (von Süden). Hier wurde das Eis für den Eiskeller gegenüber vom Schafhaus gewonnen Bild: Albert Jores – Rechts: Südrand des Teichs zwischen Schäferweg und Hans-Grüninger-Weg Bild: Albert Joresa
„Die Gees-Marie am Sei”: Marie Rauscher mit den in der Stadt eingesammelten Gänsen am Teich zwischen Schäferweg und Hans-Grüninger-Weg Bild: Wixler, Quelle: Elsbeth Sieb
„Sei” und Eiskeller auf der Bodenbewertungskarte von 1940. Außerdem die Seilerbahn von Georg Näher, das Obere Schafhaus und das Schießhaus Quelle: StadtA MG, Bild: Peter Fendrich
Badgarten von Julius Schröfel am Hans-Grüninger-Weg mit Schwimmbad, Badhaus und Voliere (1904) Quelle: Hilde Fendrich