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  Schäferweg 2 vor 1945  
     
  Schäferweg 2  
     

Schäferweg vor 1945

Haus Glaser, Schäferweg 1, um 1903 (jetzt Haus Volk). Aus den Fenstern blicken links Ur-Opa und Ur-Oma der Glasers vom Schwieberdinger Weg 8 sowie Ernestine rechts. Vorne von links: Karl, Christian und Robert Glaser
Quelle: Elsbeth Sieb

Der Schäferweg wird im Stadtratsprotokoll vom 15.7.1876 (StadtA MG) noch „Schießweg” genannt.  im Lagerbuch von 1700 (S. 146) wird ein „Benzberger Seeweg” erwähnt. Damit könnte sowohl der Schäferweg als auch der Hans-Grüninger-Weg angesprochen worden sein.

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Schäferweg 2, Haus des Stadtschäfers Dürr (links), und Kellervorbau (rechts) vor 1930 von Süden
Quelle: Mogge Rauschmaier

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Schäferweg 2 und Oberer Schafstall vermutlich um 1940 von Norden
Quelle: Wolfgang Hörer

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  Hof Mattheiß  
     

Hof Mattheiß, Schäferweg 5, in den 1920er Jahren von Westen. Im Fenster Christiane Mattheiß mit Mann. Der Bauernhof neben dem Eiskeller wurde 1963 für Garagen und Wohnblocks abgerissen.
Quelle: Helga Wolf

 
  Schäferweg  
     

Schäferweg mit Oberem Schafhaus (links) und Scheuer von Hof Mattheiß (rechts) um 1912 von Süden
Bild: Albert Jores

 
  Schäferweg  
     

Schuppen (links) und Scheuer (rechts) von Hof Mattheiß, Schäferweg 5, in den 1920er Jahren von Süden. Dahinter Schäferweg 2, in dem später Stadtschäfer Gustav Dürr wohnte
Quelle: Helga Wolf

 
  Schäferweg  
     

Schäfer vermutlich um 1940 auf dem Schäferweg
Quelle: Wolfgang Hörer

 
 
See am Schäferweg   See am Schäferweg
 
     

Hans-Grüninger-Weg

Links: Der „Sei” genannte Teich um 1910 vor dem Oberen Schafhaus (von Süden). Hier wurde das Eis für den Eiskeller gegenüber vom Schafhaus gewonnen
Bild: Albert Jores
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Rechts: Südrand des Teichs zwischen Schäferweg und Hans-Grüninger-Weg
Bild: Albert Joresa

 
  Marie Rauscher mit Gänsen

 
     

„Die Gees-Marie am Sei”: Marie Rauscher mit den in der Stadt eingesammelten Gänsen am Teich zwischen Schäferweg und Hans-Grüninger-Weg
Bild: Wixler, Quelle: Elsbeth Sieb

 
  Sei auf Stadtplan von 1940  
     

„Sei” und Eiskeller auf der Bodenbewertungskarte von 1940. Außerdem die Seilerbahn von Georg Näher, das Obere Schafhaus und das Schießhaus
Quelle: StadtA MG, Bild: Peter Fendrich

 
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Badgarten von Julius Schröfel am Hans-Grüninger-Weg mit Schwimmbad, Badhaus und Voliere (1904)
Quelle: Hilde Fendrich