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Schäfer Dieterle   Schäfer Dieterle
 
     
  Schäfer Dieterle  
     

Schafhaltung

Einer der beiden Markgröninger Schäfer Dieterle oder Dürr mit Lämmern in den 1910er Jahren: Der mit dem Oberen Schafhaus beweidete traditionell das Infeld dieseits der Glems, der mit dem Unteren Schafhaus das Außfeld jenseits der Glems.
Bild: Albert Jores

Links: Schäfer Christian Jakob Dieterle (1856-1927) und Katharina Luise Ruf (1857-1918) anlässlich ihrer Hochzeit am 11.7.1878
Quelle: Harald Dieterle

Rechts: Schäfer Jakob Dieterle und Gattin Luise, geb. Ruf († am 10.6.1918), evtl. zur Silberhochzeit 1913. Sie wohnten im Rufschen Haus Schlossgasse 12 und hatten zwölf Kinder.
Quelle: Harald Dieterle

Jakob Dieterle war der Sohn von Stadtschäfer Johann Jakob Dieterle, der bereits zwei Jahre nach Jakobs Geburt am 14.6.1858 verstarb. Jakobs Mutter, die Auricher Müllerstochter Wilhelmine Holzhäuer (1835-1901), heiratete am 25.11.1858 den Cannstatter Schäfer Georg Friedrich Dürr, der darauf Schäfer im Oberen Schafhaus am Schäferweg wurde, und bekam mit ihm sechs weitere Kinder, geboren zwischen 1859 und 1867.


Schäfer Jakob Dieterle  1919 an der Bucke über der Klinge des Kühlen Bronnens. Gegenüber die unteren Sankt-Johännser-Weinberge
Quelle: Harald Dieterle

 

 
 
Schlossgasse 12   Schäfer Dieterle
 
     

Links: Schlossgasse 14 mit Schäferfamilie Dieterle um 1920
Quelle: Hilde Fendrich

Rechts: Ausschnitt mit Jakob Dieterle um 1920
Quelle: Hilde Fendrich

 
  Schäfer Jakob Dieterle  
     

Schäfer Jakob Dieterle in den 1920er Jahren vermutlich am Frauenweg
Quelle: Harald Dieterle

 
  Anzeige Pferche  
     

Anzeige des Stadtschultheißenamts zum Verkauf von Pferchen in der Markgröninger Zeitung 110/1924. Für die Zeit nach der Getreideernte zahlten die Bauern dafür, dass ihr Acker mit einem Pferch belegt wurde, in dem die städtischen Schafe das Unkraut abfressen und das Feld düngen sollten.
Quelle: Stadtarchiv MG

 
  Triebweg  
     

Triebweg beim Aichholzhof 1926
Quelle: Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege (RPS)

 
  Schäfer  
     

Junger Schäfer, vermutlich nach 1927 am alten Vaihinger Weg
Quelle: Hilde Fendrich

 
  Schäfer Jung  
     

Schäfer Ernst Jung  vermutlich in den 1920er Jahren im Ried
Quelle: Sofie Ruf

 
  Schäfer  
     

Vermutlich Schäfer Ernst Jung, in den 1920er Jahren am Hans-Grüninger-Weg. Im Hintergrund Haus Wieland
Quelle: Sofie Ruf

 
  Schäfer Seybold  
     

Schäfer Karl Seybold mit Frau Sophie vermutlich in den 1910er Jahren. Zuletzt war er Schäfer in Schöntal/Jagst.
Quelle: Jens Haug

 
  Schäfer Seybold  
     

Familienfeier in den 1930er Jahren. Vorne von rechts: 1. die dreifache Schäferkönigin Mathilde Seybold (∞ Haug), 2. Schäfer Karl Seybold, 3. dessen Frau Sophie Seybold, 4. Mathilde Volk. Hinten von links: 1. Otto Gleiser, 2. Wilhelm Haug, 4. dessen Schwester Johanna, die Hermann Krämer heiratete.
Quelle: Jens Haug

 
  Schäferweg  
     

Unbekannter Schäfer um 1930 auf dem Schäferweg
Quelle: Wolfgang Hörer

 
  Schafe vor Silhouette  
     

Schafherde in den 1950er Jahren am Frauenweg
Bild: Erich Tomschik

 
  Das Rathaus erzählt  
     

Auftritt des Schäfers Gustav Dürr 1950 im Jubiläums-Stück „Das Rathaus erzählt”
Quelle: Armin Bäßler

 
  Schafe am Gansberg  
     

Schafe 1956 am Gansberg
(Hans-Grüninger-Weg)
Quelle: Helmut Hermann

 
   
     

Stadtschäfer Wofgang Ott 1978. Der  Schäferkönig von 1959 ging 1993 in den Ruhestand und verstarb 2024.
Bild: Helmut Hermann

 
  Schäfer Ott  
     

Schäfer Wolfgang Ott mit Hund und Esel in den 1980er Jahren beim Weiden über dem Riedbach
Bild: Helmut Hermann

 
  Schafe im Winter  
     

Stadtschäfer Wolfgang Ott 1991 mit seiner Herde auf einer Streuobstwiese.
Bild: Helmut Hermann

 

 
  Schäfer Flauche  
     

Nach der Getreideernte durfte der Stadtschäfer auch die Äcker beweiden, hier Edmund Wörner am „Flauche” (Flohberg). Er ist seit 2000 Stadtschäfer, unterstützt vom 1994 eingerichteten Schafhaltungsfonds
Bild: Roswitha Feil

 
  Schwieberdinger Weg  
     

Edmund Wörner mit seiner Herde am Schwieberdinger Weg
Bild: Kurt Hahn-Feil 2021

 
  Schafe Schlüsselburg  
     

Schafe mit Lämmern im März 2021 auf dem Burgstall der Schlüsselburg, der als Auslauf dient, während der Schafstall ausgemistet wird
Bild: Kurt Hahn-Feil

 
  Schafe Schlüsselberg  
     

Schafherde von Edmund Wörner am Schlüsselberg
Bild: Kurt Seitz 2023

 
  Schafe Sonnenberg  
     

Schafherde von Edmund Wörner am Sonnenberg
Bild: Kurt Seitz 2023

 
  Schäfer Wörner  
     

Stadtschäfer Edmund Wörner 2023 am Unteren Sankt-Johännser-Weg
Bild: Kurt Seitz

Schafhäuser

  Nordflügel des Spitals  
     

Ehemaliges Schafhaus des Heilig-Geist-Spitals 1967 vor dem Abbruch
Bild: Wolfgang Trautwein

 
  Unteres Schafhaus  
     

Unteres Schafhaus 2019 von Süden. Familie Hanisch bekam dafür den Sanierungspreis 2017.
Bild: Helmut Hermann

 
  Oberes Schafhaus  
     

Oberes Schafhaus vom Benzberg. Das Obergeschoss diente einst nicht nur als Heuboden, sondern auch zur Beherbergung von Wanderschäfern. In den 1950er Jahren hatte Schäfer Gustav Dürr hier seine Schafe untergebracht.
Bild: Peter Fendrich 2015

 
  Oberes Schafhaus  
     

Oberes Schafhaus über dem Hans-Grüninger-Weg von Westen. Das mächtige massiv ausgeführte Bauwerk ist heute in privater Hand.
Bild: Peter Fendrich 2020

 
  Schafstall  
     

Den Schafstall am Schlüsselberg errichtete die Stadt 2001 für den aktuellen Stadtschäfer Edmund Wörner. Sein Beitrag zur Pflege der Kulturlandschaft wird durch einen Schafhaltungsfonds subventioniert.
Bild: Peter Fendrich 2021



Schafhaltungsfonds und Landschaftspflege
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Info-Tafel zur Schafhaltung am Schafstall [PDF]
Bild: Peter Fendrich 2021

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