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Eberhard im Bart

In Anbetracht seiner Verdienste um die Stadt, erscheint es nicht angemessen, dass nach Eberhard im Bart nur ein Feldweg benannt wurde, zumal es hier einst eine Graf-Eberhard-Straße gab: die von ihm durch die Stadt verlegte Landstraße (B10).
Bild: Peter Fendrich

 

Graf-Eberhard-Weg
nach 1945

 

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Graf-Eberhard-Weg
Graf-Eberhard-Weg
Graf-Eberhard-Weg
Familienspaziergang
Hart 1972
Graf-Eberhard-Weg
Graf-Eberhard-Weg
Graf-Eberhard-Weg
Hinterstad
Hart
Graf-Eberhard-Weg
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Hinterstad nach 1945

Graf-Eberhard-Weg, zuvor Oberer Hinterstadweg, in den 1950er Jahren. In der Schillerstraße waren in den 1950er Jahren etwa 30 Kinder zu Hause. Das Mäuerle von Haus Hörer/Braun war Treffpunkt zum Warten auf Spielkameraden. Die Straßen waren nur gewalzt
Quelle: Dietmar Breckle

Am Beginn des Graf-Eberhard-Wegs in den 1940er Jahren in Höhe des Hörer-Hauses Nr. 6. Hinten an der Schillerstraße das Doppelhaus Kubach/Dieterle. In die Kamera lächelt Robert Bayha, links Maria Eisele
Quelle: Maria Eisele

Sonntagsspaziergang der Familien Eisele/Bayha in den 1940er Jahren auf dem westlichen Graf-Eberhard-Weg, noch ohne jegliche Bebauung. Man sieht vor bis zu den Häusern der Schillerstraße
Quelle: Maria Eisele

Kinder 1941 im hinteren Graf-Eberhard-Weg in Höhe des Hauses Moritz Vetter, Nr. 39. Das letzte Haus gehörte Karl Schwarz, nach dem Krieg fortgesetzt durch Haus Wöhrle, Nr. 43
Quelle: Maria Eisele

Winterlicher Spaziergang von Familie Hermann im hinteren Graf-Eberhard-Weg 1958. Letztes Haus rechts: Schwarz, davor Vetter.
Quelle: Helmut Hermann

Hart und Graf-Eberhard-Weg 1972 vom Oberen Tor
Bild: Helmut Hermann


Ende des asphaltieren Graf-Eberhard-Wegs in den 1980er Jahren. Links Haus Wöhrle, im Hintergrund das isoliert stehende Haus Wixler
Foto: Erich Wild

Altes Haus Wixler in den späten 1950er Jahren vom Graf-Eberhard-Weg her. Die vielen Hühner auf dem Grundstück hatten ihren Stall in der bereits 1948 erbauten Feldscheuer.
Beim Bau des Hauses 1956, 180 Meter nach Haus Schwarz, gab es noch keine städtische Wasser-und Abwasserleitungen. Wixlers hatten bereits 1963 einen Brunnen gebohrt, und Fäkalgruben waren in der Nachkriegszeit ohnehin noch gang und gäbe.
Quelle: Gertrud Kastler


Das neue Haus von Anna und Paul Wixler war über Jahrzehnte das einzige in der Hinterstad am westlichen Ende des Graf-Eberhard-Wegs, der im Aufnahmejahr 1978 noch ein Feldweg war (oben).
Quelle: Gertrud Kastler

Hühnergehege von Haus Wixler 1988 am Graf-Eberhard-Weg
Quelle: Gertrud Kastler

Garten von Haus Wixler von Süden überm Mühlbergweg mit ersten Häusern des Neubaugebiets Hart 1988
Quelle: Gertrud Kastler

Neubaugebiet Hart, hier Baubeginn 1986 von Haus Eisele, Ahornweg 3, der nördlich des mittleren Graf-Eberhard-Wegs liegt
Quelle: Maria Eisele

Häuser des Neubaugebiets Hart schieben sich um 1990 von Osten aufs Haus Wixler zu
Quelle: Gertrud Kastler

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