Der Bauer Ernst Wixler betätigte sich im Nebenerwerb als Milchmann, weshalb er „Milch-Wixler” genannt wurde. Hier um 1933 vor dem Löwen in der Ostergasse (Ausschnitt). Während des NS-Regimes wurde ihm diese Erwerbstätigkeit vom Ortsgruppenleiter Schmückle untersagt, weil er sich nicht der „Bewegung” anschließen wollte Quelle: Margret Böhringer
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Bauer und Milchmann Ernst Wixler mit Emma Wixler und Emma Treffinger an der Ecke Paulinen- und Tammer Straße (Ausschnitt) Quelle: Nachlass Wixler
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„Milch-Wixler” mit Gattin Emma und Kundinnen in den 1930er Jahren
Quelle: Nachlass Wixler
Lebensmittelkarte für Vollmilch (es wurde auch entrahmte Milch abgegeben), gültig vom 8. Januar bis 29. April 1945. Eine gute Woche später war der Krieg aus. Abgeschafft wurden solche Rationierungs-Karten erst im Jahr 1950. Quelle: Eugen Wurst
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Milchsammelstelle
Anzeige der Milchproduzenten zur Festlegung des Milchpreises in der Markgröninger Zeitung 19/1932 Quelle: Stadtarchiv MG
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Milchhäusle der MiLu an der Ecke Spital- und Mühlgasse. 1956 verwandelte sich die Mühlgasse in einen Bach
Bild: Werner Feil
Ehemaliges Milchhäusle in der Mühlgasse 6 von Süden Bild: Peter Fendrich