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Markgröningen

 

Zeuge

Zeuge der Markgröninger Untergänger aus dem 19. Jahrhundert. Gefunden von Geometer Herbert Wolf, der ihn Magdalene Weigel vom AGD übergeben hat
Bild: Peter Fendrich 2019

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Wimpelinhof

An der Scheuer des Wimpelinhofs blieb die Nr. 282 der einst durchgehenden Hausnummerierung erhalten
Bild: Günter Löw

Markung von Markgröningen

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Retuschierter Stadtplan um 1830 (aus den Urflurkarten NO 3802 und NO 3803). Differenziert nach Wohn-, Wirtschafts- und körperschaftlichen Gebäuden
Bild: Peter Fendrich, Quellen: Staatsarchiv Ludwigsburg, Staatl. Vermessungsamt Bietigheim

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  Stadtplan um 1830  
   

Urkataster-Karte von 1831-1832 aus Blättern 3802 und 3803 mit fortlaufender Hausnummerierung, beginnend am Schloss [größer als PDF]
Quelle: Staatl. Vermessungsamt Bietigheim

   
  Urkataster  
   

Umgebung von Markgröningen auf Composit der Urflurkarten von 1831-1832
Bild: Peter Fendrich, Quellen: Staatsarchiv Ludwigsburg

   
   
   

Markungen von Markgröningen und Unterriexingen mit Markgröninger Markungsgrenze. Composit der Blätter der Urflurkarte von 1831-1832
Bild: Peter Fendrich, Quellen: Staatsarchiv Ludwigsburg. Siehe auch LeoBW

   
  Urflurkarte Markgroeningen und Unterriexingen  
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Markungen von Markgröningen und Unterriexingen mit Markgröninger Markungsgrenze. Composit der Blätter der Urflurkarte von 1831-1832
Bild: Peter Fendrich, Quellen: Staatsarchiv Ludwigsburg. Siehe auch LeoBW

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  Urflurkarte Markgroeningen und Unterriexingen