KontaktImpressumDatenschutz
vorheriges Bild Postkarte nächstes Bild
  Schäfermusik  
     

Ansichtskarten Schäferlauf

Mehrbildkarte um 1890 publiziert, Postlauf für 1891 belegt
Quelle: Rainer Leippold

Schäfermusik vor 1900, Ausschnitt aus einer Ansichtskarte
Quelle: Eberhard Gutscher

Ansichtskarten Schäferlauf

 
  Postkarte vor 1900  
     

Mehrbildkarte zum Schäferlauf aus dem 19. Jahrhundert
Quelle: Julius Gleiser

 
  Schäferlauf-Postkarte um 1900  
     

Mehrbildkarte um 1900 publiziert
Quelle: AGD-Fundus

 
  Ansichtskarte Schäferlauf  
     

Ansichtskarte „Gruss vom Schäferlauf” mit Schloss und Oberem Tor, gelaufen 1908
Quelle: Eberhard Gutscher

 
  lex fidei  
     

Schäferlauf-Mehrbildkarte von 1900 adressiert an eine „Liebe Luise“. Oben rechts ein alter Stich „Anno 1643“ mit Markgröningens Wahlspruch „LEX FIDEI“, von dem im Volksmund „Lecks Fiedle” abgeleitet wurde. Siehe Erklärungsversuch des früheren Stadtführers Josef Marchart in seinem Aufsatz zur Markgröninger Geschichte von 1983 auf
S. 3-4 [PDF]
Quelle: Elsbeth Sieb

 
  Mehrbildkarte Schäferlauf  
     

Mehrbildkarte zum Schäferlauf, 1926 publiziert (Vorlage um 1900)
Quelle: Otto Beck

 
  Schäferlauf 1907  
     

Ansichtskarte „Gruss aus Markgröningen“ von 1907 mit Schäferlauf-Szene und eingeprägten Jagdmotiven. Links das württembergische Landeswappen mit dem Motto „Furchtlos und treu“
Quelle: Olga Wenninger

 
   
     

Ansichtskarte mit Wettlauf der Schäfertöchter, Siegerpaar und der Damenriege des Turnvereins (um 1910)
Quelle: David Zechmeister

 
  1910 Schäferlauf  
     

Tanz auf dem Stoppelfeld um 1910 (Ansichtskarte)
Quelle: David Zechmeister

 
   
     

Tanz auf dem Stoppelfeld um 1910 (nachkolorierte Ansichtskarte)
Quelle: David Zechmeister

 
  Ansichtskarte Schäferlauf 1930  
     

Schäferlaufszenen mit der heimischen Schäferkönigin von 1929, Mathilde Seybold, auf einer Ansichtskarte
Quelle: David Zechmeister

 
vorheriges Bild Schäferlauf-Postkarte nächstes Bild
     

Schäferlauf-Postkarte aus den 1950er Jahren mit dem dreifachen Schäferkönig Walter Allgeier
Quelle: Ilse Neuberger