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Schäferlauf während der Nazi-Zeit

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Hanns Ludin um 1937   Frank und Krinn
 
     

Nazi-Aktivitäten

SA-Aufmarsch zum Erntedanktag in den 1930er Jahren vor der „Aufbauschule” (HLG), die derzeit renoviert wurde
Quelle: Nachlass Ruf

Links: Ortsgruppenleiter Wilhelm Schmückle und Bürgermeister Ludwig Krinn behofen um 1936 SA-Gruppenführer Hanns Ludin (Mitte), den SA-Chef  im Südwesten
Quelle: Nachlass Bayha

Rechts: SA-Obersturmbannführer Frank und Bürgermeister Ludwig Krinn in Uniform eines SA-Oberscharführers um 1936 vermutlich auf dem Benzberg
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Ludin, Krinn und Frank  
     

SA-Gruppenführer Hanns Ludin, Bürgermeister Ludwig Krinn in Uniform eines SA-Oberscharführers und Obersturmbannführer Frank um 1936 vermutlich auf dem Benzberg während einer Ansprache von OG Wilhelm Schmückle
Bild: Gerhard Gutscher

 
  Hitlergruß vor Rathaus  
     

Bürgermeister Ludwig Krinn (2. v.l.), Ortsgruppenleiter Wilhelm Schmückle, ein Wehrmachtsoffizier und andere grüßen beim Schäferlauf um 1936 von der Rathaustreppe
Bild: L. Krapf

 
   
     

Nazis um Ortsgruppenleiter Wilhelm Schmückle (3. v.l.) führen um 1938 im Schäferlauf-Festzug die Honoratiorenriege an
Quelle: Nachlass Tomschik

 
  Rekrut Wilhelm Haug  
     

Rekrut Wilhelm Haug um 1939 mit Gattin Mathilde (geb. Seybold), rechts Elise Gleiser (geb. Schmid) und Otto Gleiser
Quelle: Jens Haug

 
  Nazi-Aufmarsch  
     

SA im Festzug um 1938 in der Mühlgasse
Quelle: Nachlass Ruf

 
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Heldengedenken um 1939 am Kriegerdenkmal auf dem Kirchplatz, das 1928 von Erwin Dauner (1894 – 1980) gestaltet wurde.

1934 hatte Hitler den Volkstrauertag auf den Tag der Wiederbewaffnung am 16. März verlegen lassen und in „Heldengedenktag” umbenannt. Nicht mehr Totengedenken sollte im Mittelpunkt stehen, sondern Heldenverehrung. Die Flaggen wurden nicht mehr auf halbmast gehisst, sondern vollstock gesetzt.
Quelle: Erich Elser