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Graf-Hartmann-Straße
nach 1945

 

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Gasthof zur Post
Graf-Hartmann-Str. 2
Baustelle Bank
Graf-Hartmann-Straße
Graf-Hartmann-Straße
Graf-Hartmann-Str. 3
Markgröninger Bank
Volksbank Neubau
Volksbank Neubau
Helenenstr. 38
Hof Gröner von Osten
Hof Gröner Eingang Traube
Abbruch Gröner
Graf-Hartmann-Str. 11-13
Graf-Hartmann-Str. 17

Graf-Hartmann-Straße nach 1945

Gasthof zur Post, Graf-Hartmann-Str. 2, in den 1950er Jahren von Nordwesten
Quelle: Hilde Fendrich



Gasthof zur Post, Graf-Hartmann-Str. 2, um 1955 von Südwesten
Quelle: Stadtarchiv MG


Gasthof zur Post, Graf-Hartmann-Str. 2, um 1960 von Südwesten
Quelle: Werner Remmele


Auf dem Grundstück des Gasthauses zur Post wird um 1961 der neue Sitz der Markgröninger Bank erbaut
Bild: Siegfried Wild


Kreuzung am Ostertor und Graf-Hartmann-Straße 1972 von der Post im Südosten
Bild: Helmut Hermann

Graf-Hartmann-Straße um 1972 von Süden
Bild: Eduard Haidle


Graf-Hartmann-Str. 1 und 3 1972 von Nordosten
Quelle: Hans-Joachim Meyer

Markgröninger Bank und Haus Schmid um 1973
Bild: Eduard Haidle,
Quelle: Trude Bücher

Um 1975 wurde das Gebäude der Volksbank in die Bahnhofstraße erweitert
Bild: Helmut Hermann

Neubau der Volksbank Markgröningen 1979 von Süden
Quelle: Helmut Hermann

Bäckerei Heimerdinger, Helenenstr. 38, 1972 von Norden
Quelle: Hans-Joachim Meyer

Hof Gröner an der Graf-Hartmann-Straße vor dem Abriss. Hier richtete der bisherige Rosenwirt Johannes Banzhaf 1867 den Gasthof zur Traube ein.
Bild: Peter Fendrich, 2019

Links: Hof Gröner in der Helenenstraße von Südwesten
Bild: Peter Fendrich, 2019

Rechts: Laube am Eingang des ehemaligen Gasthofs zur Traube an der Graf-Hartmann-Straße
Bild: Peter Fendrich, 2019

Abbruch des Grönerschen Hofes am 30.10.2021 von Südwesten
Bild: Peter Fendrich

Wo heute die Esso-Tankstelle ist, stand um 1960 noch das Doppelhaus Graf-Hartmann-Str. 11-13. Auf dem MAN-Schlepper sitzen Ernst Kaupp und Gattin Helene, geb. Schüle. Angehängt ist ein Mähbinder
Quelle: Erika Wyrich

Vor dem Bau der Tankstelle: Graf-Hartmann-Straße 19 bis 13 1963
Quelle: Rudolf Dürr

Esso-Tankstelle
Esso-Tankstelle
Weigel
Ludwig-Heyd-Schule
Ludwig-Heyd-Schule
Ludwig-Heyd-Schule
Ludwig-Heyd-Schule
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Doppelscheune bei der Esso-Tankstelle an der Graf-Hartmann-Straße um 1973. Erbaut 1906 von Karl Widmayer und Karl Böhringer war sie zuletzt im Besitz der Familien Weigel und Dürr. Erst wurde die südliche und 1977 die nördliche Hälfte abgerissen.
Bild: Eduard Haidle

Esso-Tankstelle der Familie Weigel am 30. Juni 2021. Die Anzeigetafeln werden bereits demontiert.
Tankstelle, Werkstatt und Wohngebäude sollen 2022 einem großen Wohnkomplex weichen.
Bild: Peter Fendrich

Freie Sicht auf die Südseite des Weigel-Areals während des Abbruchs des Grönerschen Anwesens im Oktober 2021
Bild: Peter Fendrich


Erster Bauabschnitt der Ludwig-Heyd-Schule um 1951 vom ehemaligen Horst-Wessel-Platz am alten Riexinger Weg
Bild: Eduard Haidle




Ludwig-Heyd-Schule mit Schulgarten 1954 von Südosten
Quelle: Landesbildstelle


Erster Bauabschnitt der Ludwig-Heyd-Schule 1958 von Süden. Die Graf-Hartmann-Straße ist mittlerweile asphaltiert.
Bild: Erhard Lenk,
Quelle: HLG

Nördlicher Schulhof und Erweiterungsbauten der Ludwig-Heyd-Schule um 1968
Bild: Wilhelm Röckle

Wal von Mogge Rauschmaier im Hallenbad mit 25-Meter-Becken
Bild: Silke Kutterer

 

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