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Schlussstein Paradies

Rose im Schlussstein des Kreuzgewölbes in der Eingangshalle (Paradies)
Bild: Peter Fendrich, 2016

 

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Deckenmalerei Westwerk Konsole Paradies
Zugang HWT Zugang GT
Westwerkfenster
Kapelle im Westwerk
Tonnengewölbe HWT Zugang HWT oben
Uhrwerk im Glockenturm
Domenica BKM Glockenstuhl BKM
Große Glocke Große Glocke
Große Glocke Luther-Glocke
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Westwerk innen BKM

Ausgemaltes Kreuzgewölbe in der Vorhalle (Paradies), das etwa zur selben Zeit wie das Gewölbe über dem Altarraum errichtet wurde
Bild: Peter Fendrich, 2016

Links: Kreuzigungsmotiv
im nördlichen Feld des Kreuzgewölbes im Paradies
(Ausschnitt, Bild anklicken für vollständiges Motiv)
Bild: Peter Fendrich, 2016

Rechts: Konsole in der Halle des Westwerks (NO-Ecke)
Bild: Peter Fendrich

Frühgotische Gewände an den EG-Zugängen zum Hochwacht- (links) und zum Glockenturm (rechts)
Bilder: Peter Fendrich, 2019

Nachträglich eingebautes hohes Fenster im Westwerk. Dafür wurde wohl im 19. Jahrhundert das Kreuzgewölbe der hier bestehenden Kapelle herausgenommen. Nur die vier Konsolen weisen noch darauf hin. Die seither bestehende Holztreppe überbrückt das Tonnengewölbe im Hochwachtturm
(Ausschnitt, Vollformat per Klick aufs Bild)
Bild: Peter Fendrich, 2016

Relikte des Kreuzgewölbes der ehemaligen Kapelle im Mittelbau des Westwerks. Zum Langhaus war die Kapelle offen, bis hier die Orgel eingebaut wurde. Die Zugänge von den Türmen blieben erhalten
Bild: Peter Fendrich, 2017

Links: Das Tonnengewölbe im Hochwachtturm verhindert den turminternen Aufstieg zum Turmhelm bzw. zur Wohnung des Turmwächters
Bild: Peter Fendrich, 2016

Rechts: Zugang zum oberen Teil des Hochwachtturms
Bild: Peter Fendrich, 2016


Stillgelegtes mechanisches Uhrwerk im Glockenturm
Bild: Peter Fendrich, 2017

Glockenstuhl der Barholomäuskirche: Links die Domenica, deren Vorgängerin 1487 gegossen wurde, rechts die mittleren Glocken. Von der vierten und fünften Glocke fehlen Bilder. Die fünfte Glocke dient als Viertel-schlagglocke und ist auf dem Turmhelm montiert
Bilder: Peter Fendrich, 2016

Im Winter 1942 wurden die Große Glocke und die Luther-Glocke zu Kriegszwecken entwendet. Hier sieht man das Abseilen der Großen Glocke.
Bilder: Karl Schütt,
Quelle: Gertrud Reitermann

Links: Die 1487 gegossene und 1855 umgegossene Große Glocke ist 1942 bereit zum Abtransport. Die Wappen-Kombination zeigt das Spitalkreuz, einen stehenden Bären und das Stadtwappen.

Rechts: Die Luther-Glocke wurde 1923 „zum Gedächtnis der 1914-1918 gefallenen Krieger” gegossen. Wegen eines Sprungs wurde sie 1933 umgegossen. Hinzugefügt wurden dabei ein Bild des Reformators Martin Luther anlässlich dessen 450. Geburtstags und die Worte „Des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit”.
Bilder: Karl Schütt 1942,
Quelle: Gertrud Reitermann


1942 entwendet, wurde die Große Glocke der Bartholomäuskirche in Hamburg gefunden und 1948 wieder installiert
Bild: Eduard Haidle

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